Das Studihaus

Das Studierendenhaus, (auch liebevoll „Studihaus“ genannt) wird bald der Ort für nigelnagelneue Büros der Autonomen Referate und des AStAs, neue Räume für die Treffen studentischer Initiativen aller Art sowie eines ziemlich großen „studentischen Kulturbetriebs“. Das alles kann nur in einem recht großen Haus untergebracht werden, also wird im Rahmen der Baumaßnahmen auf dem „Campus Nord“ ein Gebäude für die Studierendenschaft fit gemacht.
Ein besonderer Grund zur Freude ist die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes inmitten der neu entstandenen Architektur ohnehin. Die „Kopfbauten“ zeugen zudem von der Industrie- und Rüstungsgeschichte des Standorts und ermöglichen der Studierendenschaft eine Identifikation mit der Vergangenheit ihrer Studienumgebung und allen eine Erinnerung an die Geschichte und die Rolle demokratischer Prinzipien.

Mehrere Umzüge stehen an

Ab dem kommenden Spätsommer soll das Gebäude für die Nutzung zur Verfügung stehen. Der AStA wird also seine liebgewonnenen Räumlichkeiten in der Nora-Platiel-Straße 2 verlassen und auch das Team des K19 macht sich allmählich für einen Umzug bereit. Auch vier der Autonomen Referate, das ARBS, das ARF*G, das Elternreferat und das ASTQ*R ziehen mit ein!

Studentische Beteiligung

Bis dahin ist viel zu tun. Ein Studihaus ohne studentische Beteiligung schon bei der Gestaltung wäre ja inkonsequent. Die Verantwortung für die Innenausstattung liegt derzeit beim AStA.
Auf der Suche nach studentischer Beteiligung haben wir bereits zwei Studentinnen für die Bemalung des gut sichtbaren, nicht denkmalgeschützten Fahrstuhlschachts gewonnen (Bilder) und einige Projektansätze aus einem Studienseminar an der Kunsthochschule erhalten.

Die Uni plant und finanziert zwar den Umbau des Gebäudes, aber es soll ja ein studentisches Gebäude werden. Somit sind wir alle gefragt, welchen Charakter das neue Haus bekommt.
Schon das Grundkonzept für die Instandsetzung stammt aus einem Wettbewerb im Fachbereich ASL (Architektur- Stadt- und Landschaftsplanung) dessen Gewinnerentwurf zur Grundlage für die Instandsetzung und Sanierung der Kopfbauten durch das Architekturbüro (Kreter, Peters + Lubenow) wurde.

Bei Interesse zum Mitwirken am/im Studihaus kann man sich an folgende Emailadresse wenden: studihaus@studierende-kassel.de.